Das Liegemonochord – die Klangliege

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Mein selbstgebautes Liegemonochord, auch Klangliege genannt, ist eine Sonderform des Monochords. Während der Klient auf der Klangliege auf einer Hirseauflage liegt, sitze ich daneben und bespiele die 55 Saiten von unten her. Jede Saite ist gleich hoch gestimmt, entweder auf einem F oder G je nach Klient und zwar auch auf der Tonfrequenz 432Hz. Dadurch, dass der Klient direkt auf dem Resonanzkörper liegt, ist die Klangerfahrung um einiges intensiver und stärker als beim Monochord. Die Klänge werden nicht nur über die Ohren wahrgenommen, sondern auch im ganzen Körper durch die Schwingungen der Saiten als Vibration gespürt. Durch die Vibrationen werden alle Zellen in unserem Körper in Schwingung versetzt und die Energie kann wieder fliessen. Der Klient kommt so in eine noch tiefere Entspannung und kann sich von den obertonreichen und sphärischen Klängen tragen lassen. Mit Hilfe der Obertöne der Klangliege ist es auch möglich, in tiefe seelische Bereiche vorzudringen, sofern dies der Klient zulassen möchte.

Die Klangliege wird heute in der Rehabilitation von Unfallopfern bereits mit grossem Erfolg angewendet.

 
Bespielen der Saiten

Detailansicht Liegemonochord - Klangliege für Klangbehandlung