Das Monochord

Das Monochord kommt ursprünglich aus dem griechischen Raum und wurde von Pythagoras erbaut. Es bestand aus einem Holzresonanzkörper, der mit einer Saite (Mono) bespannt war. Pythagoras nutzte das Monochord als Messinstrument, um die Raumschwingung zu messen. Bei weiteren Experimenten stellte er fest, dass beim Unterteilen der Saite eine harmonische Tonabfolge entsteht, die der natürlichen Obertonleiter entspricht: Oktave, Quinte, Quarte, Terz…
Heute ist das Monochord mit mehreren Saiten bespannt und dient als Instrument in Meditationen und in der Klang- und Musiktherapie. Durch die Vielzahl der Saiten entfaltet das Monochord das gesamte Spektrum an Obertönen und es entsteht so ein obertonreicher sphärischer Klang. IMG_6491

Mein selbstgebautes Monochord ist mit 27 Saiten bespannt, die alle auf ein tiefes CIS (432Hz) gestimmt sind. Es ist die Tonfrequenz, die mit dem Menschen, der Natur und dem Kosmos im EIN-KLANG schwingt. Alle unsere Zellen in unserem Körper schwingen auf dieser Tonfrequenz, wie auch das Sonar der Delphine und die tibetischen Klangschalen. Deshalb können Töne dieser Frequenz unsere Zellen harmonisieren und unseren Körper sehr gut in seiner Heilung unterstützen. Auch ein Ausgleich unserer Gehirnhälften wird gefördert und bewirkt so ein besseres seelisches Gleichgewicht.